prius: muss das land verlassen

Eine KFZ-Revolution wird vom deutschen Markt gezogen und mir ist das richtig peinlich:

Toyota Prius White

Der Toyota Prius kann in Deutschland nicht mehr bestellt werden, verkauft werden nur noch Restbestände.

Mit einem kurzen „Zeit, Abschied zu nehmen“ verabschiedet sich der japanische Autohersteller auf seiner Website mit dem Modell aus deutschen Landen für immer.

Meine Ahnen erfanden einst das Automobil. Ob sie mit Stolz oder eher Wut auf die heutige Generation der Autofahrer in Deutschland blicken würden, wenn sie wüssten, dass hier alle nur noch Stadtpanzer fahren statt Interesse daran zu haben, wie es wirklich mit der Erfindung Auto weitergehen soll in Welt und Zeit? Leider werden wir sie nie dazu befragen können.

Exakt 20 Jahre konnte man das Pionierfahrzeug hierzulande erwerben, selbst heute ist der Antrieb immer noch viel mehr als nur „Brückentechnologie“. Weil, eben kein Interesse und lieber korrupte, alte Welt und viele, viele Skandale von Seiten der deutschen Autoindustrie. Es fühlt sich eklig und beschämend zugleich an, zumindest, wenn man ein Faible für Autos hat, so wie ich. So wie eigentlich jeder männliche Vertreter unserer merkwürdigen Spezies.

Sei’s drum und Hand auf’s Herz: wirklich sexy war der Prius nie. Dafür ein technologisches Meisterwerk und seiner Zeit weit voraus. Leider leben wir in einer Welt voller Images, und nicht der Substanz. Solche Fakten hätten Fiktion bleiben sollen, brechen sie doch reihenweise reale Genicke, manchmal sogar Autos.

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nissan-gesichtsmasken gegen coronavirus

Der japanische Autohersteller Nissan hat die Trends der Zeit erkannt und bieten nun auch offizielle Gesichtsmasken gegen das Coronavirus/COVID-19 an:

Nissan: Gesichtsmasken gegen Coronavirus

In Japan gibt es nun zwei Typen von Masken auf dem Markt, eine mit der Packung und der Geschichte des legendären Supersportwagens GT-R, sowie eine mit dem Lineup der „Pike Cars“ wie dem alten Modell Figaro.

Etwas verwirrend: wirklich nur die Packung bringt diese Nissan-Geschichte mit, die Masken selbst scheinen offenbar handelsübliche 0815-Schutmasken zu sein, wie man sie hierzulande auch aus Krankenhäusern kennt, siehe hier.

Es ist wie es ist.

Bestellbar hier die GTR-Maske und hier jene mit den „Pike Cars“. Kostenpunkt liegt ohne Import und Versand bei 660¥, das sind ca. 5,37€.

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intern: re-upload android app

Die hauseigene Android-App ist seit einer Woche wieder über den Google Play Store beziehbar, hier ein aktueller Screenshot:

Screenshot Re-Upload JPCARS, Google Play Store

Was ich gemacht habe ist, diese Kryptogeld-Spendenbuttons rausnehmen. Auch war offenbar ein Video eines Eintrags auf „Autoplay“ über YouTube eingebettet; auch das wurde auf Nachfrage beanstandet und musste geändert werden.

Da ich die App (leider) sehr selten promote, hier auch gleich die Übersicht, was sich sonst geändert hat:

Version 1.0.4
NEU: Erste Version mit Custom Colours!
NEU: Unterstützung für 64bit-Geräte!
NEU: Update für Android 9 (Pie)!
NEU/ALT: Oldschool-Fortschrittsanzeige feiert ein Comeback!
FIX: Code-Cleaning

Hauptänderungen waren das Theming, also das Anpassen der App an die Farben der Website. Zudem ist diese nun auch fit für 64bit-Android-Geräte.

Warum es fast nicht zu einem Update gekommen wäre, erzähle ich gerne im Detail an anderer Stelle.

Hinzu kommt, dass ich leider einen weiteren Takedown auf dieser Plattform (Google Play Store) nicht ausschließen kann: es war der zweite Takedown in diesem Jahr. Keine andere App von mir wird von Google so gehasst. Vielleicht benenne ich sie für den nächsten Upload einfach um in USCARS

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frohes neues jahr 2019 mit: kei-cars!

JPCARS.de wünscht allen LeserInnen & japanischen Autonarren ein Frohes Neues Jahr mit einer fröhlichen japanischen KFZ-Erfindung:

KeiCars_Wikipedia_Uebersicht

Den Kei-Cars! ^^

Kei-Cars (auf japanisch: keijidōsha „light automobile“, pronounced [keːdʑidoːɕa]), siehe wie oben eingefügtes Ausschnittsbild von Wikipedia.org sind das selbe wie deutsche SUVs: totaler Scheißdreck.

Wer so ein Auto fährt, der hat leider t-o-t-a-l verkackt und nicht mal ein Fahrrad verdient.

Gut, okay: Japan ist klein, die Bevölkerung viel zu alt, und das Land wie unser dummes Deutschland auch völlig überfüllt. Doch so etwas wirklich auf die Straße zu bringen, das erfordert ungemein viel Mut, Einfallsreichtum und einen sehr starken Willen.

Ich wünsche niemandem solch ein „Auto“, keine Ahnung, was dieser Blödsinn soll.

In diversen Videospielen (z.B. „Gran Turismo Sport“) kann „man“ diesen Dreck sogar virtuell fahren. Korrigiere: für diverse Rennen muss „man“ sogar.

In diesem Sinne, lasst es euch gutgehen! Bitte ohne neue SUVs auf deutschen Straßen und ohne neue „Kei Cars“ auf japanischen! Danke.

Viele liebe Grüße & haut rein,
JPCARS.de

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