vorschau: toyota concept-i

Direkt aus der Zukunft:

Wenn Toyota in Europa keine Diesel mehr verkaufen wird, also Ende des Jahres, wird das umgehend Modellen wie dem Prius Aufschub verleihen. Oder eben anderen Hybrid-Fahrzeugen, doch der Prius bleibt nach wie vor der bekannteste und auch der weltweite Primus in dem Bereich.

Der Prius steht so ziemlich für alles, was Toyota auszeichnet: unauffällig. Konservativ. Risikoscheu. Neuester Stand der Technik. Das perfekte Auto für den Rentner von heute also.

Doch die Japaner können auch anders.

Die immer anspruchsvoller werdende Jugend, die mit Smartphone und „social media“ heran wächst, will bedient werden. Und genau in diese Richtung geht der Concept-i, den Toyota hier offiziell vorstellt: https://toyota.com/concept-i/.

Toyota Concept i - offizielle Photos

Das Konzept ist mehrere Schritte weiter gedacht, für europäische Autobauer zu weit:

* es lernt von seinen Nutzern
* versucht Konversation zu führen, egal ob man gut oder schlecht gelaunt ist
* es übernimmt das Steuer autonom, falls sich ein Unfall ankündigt
* dazu noch ein Design und ein Interieur wie aus dem 24. Jahrhundert, fertig ist das vierrädrige Gefährt der Zukunft

Wie immer bei Zukunftsträumen, es gibt auch hier einen Haken: zwar wurde das Konzept auf der CES 2017 vorgestellt. Wie dem Video oben gleich zu Anfang aber zu entnehmen ist, handelt es sich hierbei lediglich um eine „Simulation“.

Ich drücke trotzdem beide Daumen, dass es so etwas irgendwann einmal geben, wäre genau mein Ding.

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toyota killt den diesel in europa

Japan macht’s richtig:

Greenpeace Anti-Diesel-Banner

Greenpeace Anti-Diesel-Banner


[via]

In Genf findet in dieser Woche der Start des Autosalon statt. Der drittgrößte Autobauer der Welt, Toyota, ist selbstredend auch dort. Und um eine Einführung zu geben, in welche Richtung es für die Japaner gehen wird, hat Johan van Zyl, Präsident von Toyota Motor Europe, kürzlich Folgendes verkündet:

„Wir werden keine neue Dieseltechnologie für Pkw mehr entwickeln, wir werden uns auf Hybride konzentrieren.“

[via]

Und das schon Ende diesen Jahres, 2018.

Vorbildlich!

Leider sind weniger Privat-PKW das große Problem, sondern LKW. Unter anderem.

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toyota und mazda: elektro-kollabo

Alle wollen plötzlich in Elektromobilität machen. Was eigentlich zum Schutze der Umwelt und urbaner Lebensbereiche gedacht war, ist bereits eines _der_ Buzzwörter des 21. Jahrhunderts.

Volvo aus Schweden z.B. hat angekündigt, ab 2019 ausschließlich in Elektro zu machen. Das könnte eine Art Wegweiser für ganz Europa sein.

Doch auch Japan steht den Elektro-Anstrengungen der neueren Zeit in Nichts nach, hier die Herren Präsidenten von Toyota und Mazda:

Toyota und Mazda: die Herren Präsidenten
Photo © Kim Kyung Hoon

Wie die „The Japan Times“ berichtet, verbünden sich die zwei konkurrierenden Autobauer mit einem Joint-Venture in Höhe von 1,6 Milliarden US-Dollar (derzeit 1,36 Milliarden Euro).

Als Markt für dieses Experiment hat man sich die USA ausgesucht. Dort soll eine Fabrik entstehen, die in der Lage sein soll ab 2021 maximal 300.000 Toyota Corolla und Mazda SUVs zu bauen. Pro Jahr. Insgesamt sollen dafür 4.000 neue Arbeitsplätze geschaffen werden.

Win-Win!?

Jedenfalls ist davon auszugehen, dass es in naher Zukunft mehr solche Anstrengungen geben wird. Das Auto verliert seit Jahren den Wert des Status-Symbols. Hinzu kommt, dass selbst deutsche Autobauer nicht in der Lage waren etwa Diesel-Motoren sauberer zu machen, geschweige denn dafür zu sorgen, einem Hybrid-Motor aus dem Hause Toyota etwas entgegenzusetzen oder gar etwas Eigeninitiative zu beweisen. Es ist auch schwer aus dem Automobil als Konzept noch irgendwas herauszuholen, was nicht schon in der Vergangenheit versucht wurde (sofern die nicht bald fliegen lernen sollten, was wohl eher unwahrscheinlich und unrealistisch ist). In Elektro liegt die Zukunft. Ob die Autoindustrie hier mitspielen wird, wird sich zeigen müssen.

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toyota gt4586 von ryan tuerck

Drift-Mastermind Ryan Tuerck und sein Toyota GT4586 mit Ferrari-Motor:

ryan tuerck und sein toyota GT4586 drift

Warum mit diesem Motor!? Weil’s geht! 😀 Er ist 2016 9. geworden (leider nicht mit diesem Ungetüm) in der Formel D(rift), praktisch die „Drift-Bundesliga“ drüben in den Staaten.

Alex Bernstein hat eine schöne Foto-Serie mit ihm und seinem Schmuckstück gemacht:

Foto-Serie, Ryan Tuerck, Formel-D-Fahrer mit seinem Toyota GT4586, via superstreetonline.com.

Die Heirat von Ferrari mit einem Toyota und noch darauf zu achten, dass das Ungetüm nichts anderes machen kann als Drift-Streber zu sein, war nicht einfach. Hier die drei Hauptherausforderungen beim Bau:

1. Getting info on the F136. Unlike a Toyota 2JZ, there isn’t much public data out there for the Ferrari V-8.
2. Can anyone tune this thing? If it weren’t for John Reed Racing and their magic with MoTeC, this would still be a show car.
3, All the little things count. For example, not being able to use the Ferrari coil packs, finding out that the power steering pump puts out way too much pressure for the steering rack, etc. There was no shortage of troubleshooting this supercar swap.

Trotz allem Pomp, das Vehikel wird wohl ein Show-Car bleiben. Ein paar Mods werden noch verbaut, z.B. bekommt der Wagen noch ein Nitro-Pack. Aber sonst wird er wohl zur Demo auf diversen Events eingesetzt. Ein paar coole Videos wird man in naher Zukunft damit auch sehen können.

Was haltet ihr davon? Zu viel? Zu wenig? Genau richtig? Ab dafür in die Comments! 😀

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50 jahre toyota 2000GT

Alles Gute zum 50er:

50 jahre toyota 2000 GT
Quelle: de.wikipedia.org

Der Toyota 2000GT wurde vor exakt 50 Jahren auf der Tokyo Motor Show der Weltöffentlichkeit präsentiert. Ab da war dieses Fahrzeug ein Hauptproblem für Ferrari wie auch Jaguar gleichermaßen: Er avancierte aufgrund seiner überlegenen Technik sowohl auf Straße als auch Rennstrecke zum Überflieger.

Die Zelluloid-Verewigung dauerte dann auch nicht mehr lange: Der 2000GT durfte im James Bond „Man lebt nur zweimal“ mitwirken. Spätestens ab da war das 1,145t leichte Kombicoupé auch dem Westen ein Begriff.

Nicht ausschließlich vom heutigen Standpunkt aus gesehen ist es ein sehr schönes Fahrzeug, das machen auch die geschwungenen Linien der Karosserie; das fanden nicht nur damals viele Kids aufregend, die den 2000er irgendwann als Modellauto im Regal stehen hatten. Bei uns waren es 20 Jahre später eben mehr Mercedes– oder Porsche-Fahrzeuge. ^^

Kleine Notiz am Rande: Das Schmuckstück ist, selbstredend, heute praktisch unbezahlbar. Wer trotzdem einen Blick auf den ersten japanischen Racer erhaschen möchte, es gibt wie immer diverse Galerien im Web, siehe:

http://autoblog.com/photos/1967-toyota-2000gt/.

Frohes Neues 2015 übrigens!1

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toyota ft-1

Vom Videospiel auf die Straße:

toyota ft1

DAS ist, was die Japaner machen! Alles andere ist nur Gaylordtum.

Inspiration für das Design hat sich Toyota bei sich selbst geholt: 2000GT, Supra, MR-2 und 2007 FT-HS (Konzeptfahrzeug) dienten als Gradmesser. Und mehr darüber, dass es Frontantrieb hat, ist bisher nicht bekannt. Real gezeigt wurde der Wagen auch erst im Januar.

Hier gibt es schöne und aufregende weitere Photos:

28 Bilder, Toyota FT-1, via automotorsport.de.

Es gibt eine weitere Verrücktheit: Mehr wie 60.000$ soll dieses Schätzchen nicht kosten. Alleine die Details an dem Auto sind das Doppelte wert.

I ♥ Japan!

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mein alter corolla

Ich hatte ja irgendwann erwähnt, dass ich Bilder von meinem eigenen Corolla posten will. Nun, hier ist er, das war im Winter 2004 und das Teil war bereits sechs Jahre alt:

Man beachte auch die hässlichen Winterreifen. :-/

Den gibt es heute leider nicht mehr. Wenn ich ehrlich bin gefiel mir die Frontansicht dieses Typs auch überhaupt nicht. Ich musste ihn Ende 2010 verkaufen, zwangsweise, weil kein Geld mehr zum Studieren da war. Im Nachhinein hätte ich es mir sparen sollen, da ich das Studium sowieso wenig später abgebrochen habe und es mir einen Scheißdreck gebracht hat.

Anyway, der Motor hier drin war klasse! 86 PS, sprang immer an, selbst nach monatelangen Standzeiten. Keinerlei Korrosion oder andere Defekte. Bin beim TÜV immer durchgekommen, da war nichts zu machen. Toyota halt.

Hätte ich meinen Asbach-Rechner noch, dann hätte ich sogar eine Email an Toyota posten können. Mich hat nämlich damals interessiert, wo der Firmenname herkommt. Er stammt von einem gewissen Herrn Toyoda. Alles andere habe ich nicht mehr in Erinnerung, leider.

Was mir auch auf Dauer missfiel war das Verlangen nach Super-Benzin. Ich denke Ende der 90er war das mit den Spritpreisen einfach noch nicht so akut, es war wohl egal.

R.I.P., alte Karre! Wenn er Glück hatte, fährt heute ein besoffener Araber damit rum, der das Auto Ende 2010 gekauft hat. Wenn nicht, tja, dann halt eben Toyota-Himmel, er wird dort in guter Gesellschaft sein.

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design-studio: toyota ed2

Ich habe drüben bei Gizmeo, dem Indie-Schwesterblog zum Thema Gadgets (elektronische Gizmos, daher das „e“ bei Gizmeo) einen Beitrag zum europäischen Design-Studio ED² von Toyota gemacht:

http://gizmeo.com/toyota-ed2/.

Die machen sehr feine Sachen dort, in die Realität schaffen es jedoch nur die wenigsten. Das hat einen Hauptgrund: Die kümmern sich um Probleme der Urbanisation bzw. wie man die Mobilität in Ballungszentren weiterhin aufgrund des begrenzten Platzes aufrecht erhalten kann.

War ein zufälliger Webfund, das Bild. Ich erzähle die Geschichte dahinter. Have fun!

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jpc skit

Ich komme gerade zu nichts, JPCARS ist jedoch alles andere als tot.

Als nächstes werde ich wohl meinen ’98 Toyota Corolla vorstellen, den ich 2010 aus universitären Geldsorgen leider verkaufen musste.

Zudem steht „Gran Turismo 6“ vor der Tür, über das hier natürlich auch berichtet wird. Ganz zu schweigen von „Project Cars“, das wird aber dieses Jahr nichts mehr werden mit der Veröffentlichung.

Dann fehlt natürlich noch ein Design, ein paar Dinge müssten eingerichtet bzw. konfiguriert werden, undundund. Soviel zu tun und so wenig Zeit. -.-

Stay tuned & auf bald!

Greetz,
JPCARS.de

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