der honda prelude auf dem grund des atlantik

Früh im Jahr 2022 sank die Felicity Ace, ein Autotransportschiff, das es eine zeitlang in deutsche Mainstreammedien geschafft hat. Das lag zum einen daran, dass es von Deutschland aus in die USA unterwegs war. Und eben vom Typ her viele Autos transportiert hat, darunter viele Luxusautos der Volkswagengruppe. Das Feuer begann am 16. Februar und konnte nicht gelöscht werden. Die rund 4.000 Fahrzeuge, darunter viele Porsches, Audis und Lamborghinis, verbrannten zusammen langsam, noch angeheizt durch viele Lithium-Ionen-Batterien von geladenen Elektroautos. Die Crew konnte man erfolgreich evakuieren, das Schiff allerdings sank nach circa einer Woche und die Fahrzeuge ebenso, sie liegen nun zu Tausenden auf dem Grund des atlantischen Ozeans.

Ein wahrgewordener Albtraum für Autofans!

Wie „Top Gear Niederlande“ herausfinden konnte, die sich die Ladungsliste besorgen konnten, war auch ein einziges japanisches Fahrzeug dabei, dieser Honda Prelude SiR aus dem Jahr 1996:

Gary Hawkins hatte sich diesen zum Restaurieren importiert (nicht-öffentlicher Link zu seinem Facebook-Post). Er machte bekannt, dass es sich hierbei um den 65. gebauten Honda Prelude SiR der fünften Generation handelte. Aufgrund „diverser Probleme“ mit seiner Versicherung, bekommt er den Schaden leider nicht kompensiert.

Ähnlich sieht es wohl auch für Volkswagen aus: der Autobauer aus Wolfsburg beziffert seinen Schaden auf 155 Millionen US-Dollar (ca. 142 Millionen Euro). Unter den zerstörten Autos waren z.B. 15 Lamborghini Aventador LP 780-4 Ultimate.

Gary will sich durch den Schaden nicht verrückt machen lassen: er will einen Import erneut versuchen. Selbes Baujahr (1996), selbe Ausführung (SiR). Ich wünsche ihm dabei viel Glück!

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honda siegerauto 2021

Eigentlich ist dieser Honda ein Siegerauto, wahrscheinlich auch DAS Siegerauto 2021:

Das ist der Rennwagen von Max Verstappen und Sergio Pérez vom Formel1-Rennstall Red Bull Racing.

Ein sehr gutes Auto, erneut viel besser als Ferrari dieses Jahr, oft auch besser als Mercedes. Bis zum allerletzten Rennen auf Augenhöhe. Für JPCARS-Fans klar, denn es ist ein Honda! ^^

Es gibt nur ein Problem: wurde dieses Auto zum Siegerauto gemacht oder nicht?

Die Kontroverse dreht sich um das allerletzte Rennen in Abu Dhabi am letzten Sonntag. Vor dem 22. und letzten Grand Prix waren die Fahrer Verstappen und Hamilton punktetechnisch gleichauf – so etwas hatte es in der Formel1 in der gesamten Geschichte nur zwei Mal gegeben, das erste Mal 1974. Und eben jetzt wieder 2021.

Was war passiert?

In einer der letzten Runden gab es einen schweren Crash von Nicholas Latifi vom Team Williams. Weil die Strecke geräumt und sauber gemacht werden musste, gab es natürlich auch eine Safetycar-Phase, in welcher sich das Feld zwar nicht neu ordnen darf, die Abstände für die Dauer der Safetycar-Phase zwischen den Fahrzeugen jedoch kleiner wird für eine bestimmte Zeit. Zwischen dem bis dato Führenden Lewis Hamilton und dem zweiten Max Verstappen waren folgende überrundete Fahrer zu finden: Lando Norris, Fernando Alonso, Esteban Ocon, Charles Leclerc und Sebastian Vettel. Immer gut für einen Führenden Fahrzeuge als Puffer zu haben. Ab hier dreht sich alles um Kommunikation der Rennleitung und das Regelwerk.

Das Regelwerk der FIA ist recht eindeutig, es kann auch als PDF kostenlos heruntergeladen werden: https://fia.com/sites/default/files/2021_formula_1_sporting_regulations_-_iss_13_-_2021-12-08.pdf. Relevant für die allerletzten Runden des Rennens wird jetzt Paragraf 48 und alle Unterpunkte hier, alles zum Thema Safetycar.

Die Sachlage hier ist eigentlich eindeutig. Wenn von der Rennleitung über Funk kommuniziert wurde „LAPPED CARS MAY NOW OVERTAKE“, dürfen überrundete Wagen die führenden Wagen überholen. Wenn hingegen kommuniziert wurde „OVERTAKING WILL NOT BE PERMITTED“ (etwa weil der Unfall zu schwerwiegend war) darf dies nicht passieren. Was wurde denn nun genau kommuniziert?

Man kann bei den Fahrern nachfragen, die Antworten finden sich hier:

„Sometimes they let you go, sometimes they don’t. It’s just 50/50 half the time. But they said that they’re not gonna let us pass. So I’m guessing that was a message to say, they were just not going to let us pass at all. But then to suddenly do it just for the final lap, and for a one lap shootout, then I’m a bit surprised.“ – Lando Norris

„When the safety car was out I thought we were able to overtake quickly, because normally it is what happens,“ said Alonso. „You see the green light of the safety car, and then you are unlapping yourself until they remove the car. But we didn’t have that green signal, and then two laps after the engineer told me that you will not be able to unlap yourself, and the positions would stay like this. One corner later the green light came on and I said, ‘But we have a green light?.’ And they said ‘Yeah, yeah, you can do it now, follow Norris.’ And I followed Norris. So it was a little bit confusing, probably.“ – Fernando Alonso

„We could overtake the leaders I think for just like a lap before restarting, and we were in the middle of nowhere. I was just fighting for the ninth place with Esteban, I think, just in front. But first I was told I would not be able to unlap myself, at the end at the last moment we actually had the opportunity to unlap ourselves. So yeah, it was a bit of a strange one.“ – Esteban Ocon

Vettel said he got the message late: „Very late, but I think too late, they should let us pass straight away like other times,“ said the German. – Sebastian Vettel

„So I’ve literally got front row seats for the last lap. And I’m also on a new soft, or a newer soft, so I was like, ‚Do I pass both of them?‘ Nah, just kidding. I’m honestly a bit speechless, I don’t know what to make of that. I really don’t. I need to see how it all came about.“ – Daniel Ricciardo

„At the beginning I was told they were not going to be allowed to unlap themselves, the people in front of me. Then it was decided to unlap themselves, and some people unlapped themselves, but there was still, I think it was an Aston Martin and a McLaren of [Daniel] Ricciardo, between the two leaders and myself. And this I’ve never had before, having to restart the race with these two guys in front of me, and while fighting for a P3. So I do believe it was a strange one, and maybe something to look at because it was very strange to see, and it nearly cost me my podium, to be honest“ – Carlos Sainz (3. Platz)

Bis auf Ricciardo, der sich ein bisschen einen Spaß aus der Situation macht, sagen alle relevanten „Pufferfahrer“, sie haben die Anweisung bekommen OVERTAKING WILL NOT BE PERMITTED. Die Erwartungshaltung bei erfahrenen Fahrern wie Vettel und Alonso ist allerdings, lieber nicht, LAPPED CARS MAY NOW OVERTAKE hätte viel früher angesagt werden sollen.

Zwischen „hätte“ und der Tatsache was genau kommuniziert wurde liegen Welten, überhaupt im allerletzten Rennen einer F1-Saison, wie hier gesehen. Die Anweisung OVERTAKING WILL NOT BE PERMITTED wurde also in der letzten Runde gebrochen. Zulässig, aber unsportlich. Ein gesamtes Formel1-Jahr in nur einer einzigen Runde entscheiden zu lassen ist meiner Meinung nach zu wenig. Auch wenn das wohl niemand gerne hören will: das Rennen mit dem Safetycar beenden wäre wahrscheinlich richtig gewesen. Oder, wenn es noch zu einem Showdown kommen soll, gebt den Führenden mehr als eine Runde für einen einigermaßen regulären Rennabschluss! Dafür hätten aber die Pufferfahrer früher überholen müssen. Was nicht passierte.

Unfair oder nicht: ich nehme an, dass es beim Siegerauto für 2021 bleibt. Gut für Honda! Und damit hat Europa seit langer Zeit mal wieder einen F1-Weltmeister.

Max Verstappen fuhr eine extrem gute, knallharte Saison, auch seine allerletzte Runde war mehr als beachtlich. Wäre ich die Rennleitung gewesen, auch ich hätte den Zweikampf zugelassen. Für mich war das Safetycar allerdings zu lange draußen.

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2022 NSX Type S

Fast unglaublich, doch der Kult-Coupé-Racer NSX wird für 2022 neu aufgelegt:

Für mich ist der NSX ein mystisches Fahrzeug: auf den Straßen findet man ihn heute sehr selten, was bei Sammlerpreisen von 120.000-150.000€ für gute gebrauchte Exemplare verständlich ist. Zum Vergleich: vor 15 Jahren waren das noch ca. 50.000€.

Das erste Mal in Berührung gekommen bin ich mit ihm im Jahr 1998 auf der PlayStation in „Gran Turismo“, und kam bei den Rennen erstaunlich gut mit dem Handling klar. Ab da hatte er einen festen Platz in meinem Herzen. Er ist eines der wenigen Modelle, die mir sofort einfallen, wenn ich an Mittelmotor/MR denke, von denen es ja nicht viele auf die Straße geschafft haben.

Mit der 2022er-Neuauflage kommt die S-Version, auch nur in limitierter Anzahl. Ein 600PS-Monster mit den Turbos aus der GT3-Modellreihe. Das Teil könnte also direkt auf die Rennstrecke. Es soll laut Honda das letzte Mal sein, dass es eine NSX-Neuauflage geben wird. Auch nur zu haben für ein Jahr.

Die offizielle Website ist nett gemacht und liefert viele Infos wie auch sehr leckere Bilder zum Modell: https://www.acura.com/nsx-type-s.

Ab 2023 war es das mit dem NSX, laut Honda für immer. Ich werde ihn vermissen, vielleicht mehr als jedes andere Coupé ever.

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japanische autos: zukunft wasserstoff

Wasserstoff-Tankstelle
Oben: Hinweisschild für eine Wasserstofftankstelle

Der Verbrenner mag als Antrieb ausgedient haben, das Auto mit Sicherheit nicht. Alternative Antriebe gab es bereits früh, faktisch geht die Erfindung des Wasserstoffautos weit zurück bis ins Jahr 1807 durch den Franzosen François Isaac de Rivaz – Jahrzehnte vor Elektroautos aus 1832, als der schottische Erfinder Robert Anderson damit anfing das erste Fahrzeug dieser Art zu entwickeln.

Mittlerweile planen alle namhaften Hersteller aus Japan eigene Initiativen, um die alte, ressourcenfressende und umweltschädliche Form des Antriebs ein für alle Mal ins Archiv zu befördern. Ein Schwerpunkt dabei liegt auf dem Antrieb mit Wasserstoff.

Beispiel Honda: ab 2022 wird man in der Formel 1 keine Rennwagen mehr mit Honda-Motoren sehen. Stattdessen steht auf der Agenda bis 2050 CO2-neutral zu werden. Das gilt wohl für den gesamten Konzern, nicht nur für Autos mit dem silbernen „H“. Offiziell sieht man diese Umstellung gelassen: „Die Automobilindustrie befindet sich in einem riesigen Umbruch, wie es ihn nur einmal in hundert Jahren gibt. Das darf man nicht verpassen“, heißt es da etwa.

Beispiel Toyota: mit dem Mirai versucht man seit 2015 eine ähnliche Revolution mit Wasserstoffantrieb wie seinerzeit mit dem Prius und dem Hybridantrieb. Das Modell erreicht bereits eine Reichweite von 500 Kilometern ohne nachtanken zu müssen. Einzig der Preis ist derzeit noch zu hoch und liegt bei 80.000€. Mit dem Mangel an passenden Tankstellen kommt man bisher auf einen Absatz von lediglich 10.000 Modellen. Das ist ein Anfang, aber mit noch Luft nach oben. Das Revolutionäre: Toyota teilt die Technik mit der Konkurrenz und agiert selbstbewusst zeitgemäß. Mit dem Offenlegen der Baupläne erhofft man sich einen verbesserten Austausch unter den Herstellern, sowie eine größere Verbreitung. Im ersten Halbjahr 2021 soll der erste LKW mit diesem Antrieb folgen, der Hino.

Mitsubishi macht es ähnlich und versucht sich mit dem Projekt Fuso daran.

Nissan und Mazda sind ebenfalls mit Forschungen bei Wasserstoffantrieben dabei.

Entgegen identischer Technologiesektoren aus anderen Ländern scheint man sich im Land der aufgehenden Sonne sicher über den Erfolg dieses Antriebs zu sein. Wasserstoff bedeutet Zukunft in Japan. Das wird sicher auch für weitere Länder interessant.

Dafür spricht ferner eine entsprechende Agenda der japanischen Politik. Sie gilt von 2017 bis 2030 und soll ausgehend von der Automobilindustrie auch Einzug halten in andere Industriesektoren, etwa Immobilien. Das lässt man sich Milliarden Euros kosten. Am Ende soll eine „Wasserstoffgesellschaft“ Realität sein. Dass man das Ziel erreichen kann, dafür stehen 60% aller Patentanmeldungen in diesem Bereich von 1974 bis 2015, die allesamt MADE IN JAPAN sind.

[via]

Ob Elektroauto oder eben Wasserstoff, was auch die Zeit bringen mag, die Abkehr vom Verbrennermotor war und ist unaufhaltbar. Vielleicht kommt zwischendurch auch etwas komplett anderes. Was allerdings nicht verschwinden wird, das ist das Konzept Auto an sich. Es ist seit Dekaden hier und wird es bleiben, tief verwurzelt in der DNS der Mobilität der Menschen, ob Herausforderung oder Selbstverständlichkeit, als Lösung und Problem gleichermaßen, für vergangene Generationen und viele noch kommende. Kurzum, ein Thema, das uns noch ewig beschäftigen wird, in all seinen Facetten. Es war und ist ein Game Changer, für den Lauf der Geschichte der gesamten Menschheit. Je früher es gelingt, einen Antrieb hier nachhaltig zu machen, umso besser für alle.

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japanische autos bei lebensdauer spitze

Gleich zwei japanische Automarken haben es in die Top 3 der Liste der Lebensdauer von Kraftfahrzeugen geschafft: Honda und Mitsubishi.

Mitsubishi V3000
Oben: Mitsubish V3000, Baujahr ~1988

Beide Marken kommen laut Statistik auf 22 Jahre, der Durchschnitt aller Marken liegt bei 18.

Für deutsche Autofahrer ein Methusalem-Alter: die meisten fahren ihr KFZ im Schnitt hierzulande lediglich nur 8 Jahre, was nicht nur wenig nachhaltig ist, sondern sogar vier Jahre unter der von den Konsumenten „ausgehaltenen Lebensdauer“ liegt.

Wie man oben sieht ist wohl gesellschaftlich nicht mehr akzeptabel, ein Auto zu fahren, das älter als 12 Jahre ist und trennen sich spätestens dann von ihrem „heiligen Blech“ (via). Also auch wenn das Durchschnittsalter aller Marken bei 18 Jahren liegt, deutsche Konsumenten werden im Alltag dieses Autoalter nie erreichen. Was das über unser Konsumentenverhalten und unsere heutige Gesellschaft aussagt, kann gerne im Hinblick auf aktuelle Entwicklungen wie Klimawandel und Nachhaltigkeit an anderer Stelle diskutiert werden.

Nicht extra erwähnt werden muss, dass selbst 12 Jahre nicht erreicht werden können, wenn man auf sein Auto nicht achtet. Ständige Pflege und Wartung erfordern v.a. der Motor und wichtige Teile wie Beleuchtung, Bremsen, Abgasanlage, etc.

Übrigens: wie lange ein Auto halten „soll“, entscheiden die Hersteller. Wer wenig Geld in Forschung und Entwicklung steckt, kann Autos günstiger anbieten. Über den Preis und die Verwendung von Teilen, die stärker verschleißen, werden Autos heutzutage viel billiger angeboten, als sie eigentlich kosten müssten, was selbstredend zulasten der jeweiligen Lebensdauer geht.

Fazit: Augen auf beim Autokauf und lieber gleich einen Japaner nehmen. 😀

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hondas formel1-geschichte in mangaform

Wer ein Faible für japanische Fahrzeuge entwickelt hat, entwickelt wohl auch eines für weitere Schmankerl japanischer Kultur.

Zum Beispiel Mangas:

Honda: Formel1-Geschichte in Mangaform

Ein japanischer Hersteller, der immer mal wieder gerne beides verbindet, also Autos & Manga, ist Honda.

Der obige Screenshot ist einem aktuellen YouTube-Film entnommen, der das Verhältnis des Herstellers zur Formel 1 genauer beleuchtet.

Da der nicht nur sehr gut gemacht ist, also professionellen Büchern in nichts nach steht, sowie historische Bewegtbilder ebenso beinhaltet wie viel Situationskomik, bette ich diesen 20-Minüter hier gerne ein:

Fast mit ein bisschen Wehmut blicke ich hier auf diese nette und emotionale Geschichte zurück, geht es der Formel 1 nicht mehr wirklich gut. Die legendäre Rennserie hat die besten Zeiten wohl hinter sich und ist heute auch schwer zu rechtfertigen in Bezug auf geopolitische Klimakrise-Themen. Für einen Mittdreißiger männlichen Geschlechts, der noch der brasilianischen Legende Ayrton Senna zusehen durfte und Michael Schumacher zum Rekordmeister hat heranwachsen sehen, nicht ganz so einfach.

Inhaltlich ging es 1964 für Honda los, in nur zwei Jahren brachte man ein konkurrenzfähiges Rennfahrzeug auf die Strecken dieser Welt. Man tat sich u.a. schwer mit dem Regelwerk und konnte einfach keine 1500cc-Motoren bringen. Dies wiederum führte zu vielen internen Streitereien und auch wenn diese heute etwas lächerlich wirken, zur damaligen Zeit war das der Alltag. Am Ende standen nicht nur Siege, was immer am meisten zählt, sondern eben auch das allererste Formel1-Fahrzeug der Edelmarke.

Mich hat das hier sehr gefreut, ich hoffe euch auch. 🙂

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zeitreise: japanische supercars

Eine kleine feine Webentdeckung jüngerer Tage führte mich zu einer schönen und eindrucksvollen Zeitreise japanischer Supercars, hier ein Appetizer:

Zeitreise: japanische Supercars

Den Anfang der Liste macht der Acura NSX:

https://autobytel.com/sports-cars/car-buying-guides/japanese-supercars-past-present-and-future-131142/.

Seit dem allerersten „Gran Turismo“ gehört der NSX zu meinen absoluten Lieblingsfahrzeugen, ist jedoch bis heute auf unseren Straßen kaum anzutreffen.

Hier die weiteren Modelle in der Übersicht:

  • Mitsubishi 3000GT
  • Mazda RX-7
  • Toyota Supra Mark IV
  • Nissan R390
  • Honda S2000
  • Mitsuoka Orochi
  • Nissan GT-R
  • Nissan 370Z
  • Lexus LFA

Die Photos dieser Serie mögen etwas zu klein geraten sein, überzeugt hat mich jedoch immer das Hintergrundwissen, das im Text links daneben vermittelt wird. Das war gute und detailreiche Arbeit, I like! <3 Ich kann mich noch vage erinnern, den 3000 GT konnte man wohl als einziges Fahrzeug damals bis 1.000PS tunen. Lenkbar war das Vieh damit allerdings nicht mehr. ^^

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car-hack: mit honda cr-v mario kart zocken

Ein Honda CR-V. Ein Raspberry-Pi-Minicomputer. Ein Nintendo 64-Emulator. Und die passende Software für den CAN-Bus. Fertig ist der Mario Kart 64-Car-Hack:

War ein spontanes Event, das zu diesem Ergebnis führte, HackIllinois 2016.

Spinnen wir das mal weiter: „Mario Kart 64“ ist aus dem selben Jahr wie das allererste „Gran Turismo“, also 1996/1997. Und wer die Welt der Emulatoren kennt, weiß, dass die längst nicht nur für Nintendo-Konsolen erhältlich sind. Wenn sich das faktisch über jedes Fahrzeug mit CAN-Bus zocken lässt, braucht theoretisch niemand mehr einen speziellen Sessel für Rennsimulationen!

Okay, vielleicht braucht man dann doch ein passenderes Auto…

Geile Idee, Umsetzung steht, Software gibt’s zum Downloaden und Testen (siehe Link oben). Respect!

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1995 honda prelude nfsu-version

Wir schreiben das Jahr 2003 und Cody Hudson war gerade mal 10 Jahre jung, als er seine Liebe zu japanischen Importfahrzeugen entdeckte. Zu der Zeit war er ein überzeugter „Need for Speed: Underground“-Zocker.

Mit 15 kaufte er sich für ca. 550€ einen gebrauchten Honda Prelude, studierte alles Mögliche zu dem Fahrzeug und hatte dann mit 20 alles komplett und eine Verknüpfung geschafft von den Fantasie-Wägen aus dem Videospiel in die Realität. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und ist wunderschön:

1995 Honda Prelude - Need for Speed Underground-Version

Noch mehr Bilder sowie die detaillierte Beschreibung des blutjungen Tuners findet sich dort:

http://superstreetonline.com/features/1995-honda-prelude-young-gun/.

Wer Cody fragt, was sein Lieblings-Part bei dem ganzen Tuning-Prozess war, führt er an, dass er Zeichnungen von Renderings bereits während der Schulstunden anfertigte und das Ergebnis genau einer dieser Renderings entspricht. Streber. :-p

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