angebot: mazda xedos 6 v6 – tuningversion eigenmarke

Als Fan und Liebhaber japanischer Fahrzeuge ist man(n) permanent am Stöbern nach Schnäppchen und Schätzchen.

Beim jüngsten Online-Rundumschlag fiel mir dieser gepimpte Mazda Xedos 6 V6 ins Auge:

Schnaeppchen: Mazda Xedos 6 V6

Rein äußerlich steht der Wagen den Ergebnissen von Xzibits West Coast Customs-Kollegen in Nichts nach, bietet er doch ein individuelles und einzigartiges Bodykit, einen auf dem Betriebssystem Windows basierenden Bordcomputer, sowie einer eingebauten Lowrider-Mechanik (hier „Airride“ genannt).

Für 3.000€ (keine VHB) kann man das kleine Schmuckstück sein Eigen nennen: Gepimpter Mazda Xedos 6 V6 für 3.000€, via ebay-kleinanzeigen.de.

Der Xedos 6 wurde nur bis 1999 gebaut, man erhält hier also wohl einen der letzten produzierten überhaupt. Mit 140PS Leistung ist man gleichzeitig beim Maximum des Modells angekommen, lediglich die Euro-1-Motoren bis 1994 lieferten vier Pferde mehr. Mit nur 100.000km gefahrenen Kilometern wird man potenziell noch lange Freude an dem Fahrzeug haben können.

Wenngleich man noch diverse Dinge prüfen lassen muss beim Fahrzeug hier (Spur einstellen, Stoßstange vorne wurde etwas verändert und müsste noch eintragen werden, Kofferraumausbau, Service nach der langen Standzeit, TÜV), sehe ich bei den Besitzerangaben nichts, was ein wirkliches Problem darstellen sollte den wieder auf den Asphalt zu bekommen.

Der Xedos 6 V6 steht in Mammendorf, Bayern. Mit fast 5.000 Views der Anzeige wird er das wohl nicht mehr sehr lange…

Ich werde immer mal wieder solche Angebote posten in der Zukunft, wenn in welche finde. Ich bin nämlich nicht nur ein Riesenfan von japanischen Autos (und Frauen), sondern habe auch ein Auge für Juwelen solcher Art. Und für mich wirken professionell anmutende aufgemotzte Kärren ohnehin super-erfrischend auf den durch Langeweile und Eintönigkeit geprägten deutschen Straßen. Gut, es liegt auch am TÜV und wir sind leider nicht in Mexiko. Doch auch zu einem Großteil an der deutschen Mentalität selbst.

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l-tide vip-tuning

L-Tide ist eine Tuningschmiede, die die zwei geilsten Themen des Planeten miteinander verknüpft: Frauen. Und getunte japanische Autos.

Darum <3 ich Japan!

L-Tide steht für Ladies Tide (übersetzt so viel wie „Frauenzeitalter“) und ist ein rein frauengeführtes Tuningunternehmen aus Nippon spezialisiert auf hochwertige VIP-Cars.

Dabei beschränken sich die Mädels nicht nur auf moderne Modelle, wie folgende Appetizer zeigen:

Gefunden wurden diese insgesamt 11(!) Retro-Schmuckstücke hier und präsentiert wurden diese auf dem Tokyo Auto Salon 2018.

Hingegen dort findet sich z.B. ein Toyota Aristo. Natürlich: in pink-metallic!

Was hier geboten wird ist brachial anmutender Bodykit-Fetischismus. Präsidentin Mayumi Fujita selbst designt heute noch die Innenausstattungen. Letztere sind unfassbar detailreich und mit edlen Materialien umgesetzt; es sollte inzwischen klar sein, warum man nur als sehr betuchter Auto-Narr solch eine Kreation sein Eigen nennen kann.

Wer nicht so viel investieren will, der Shop aus West-Tokyo kennt sich auch bestens mit GTA-Inhalten aus: so kann man seine eigene Karosse dort auch einem individuellen Bodykit oder einem Paintshop unterziehen. Was das Ganze kosten soll, findet man hier:

http://www.vip-ltide.net/ (Offizielle Website).

Ihr könnt doch japanisch!?

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toyota gt4586 von ryan tuerck

Drift-Mastermind Ryan Tuerck und sein Toyota GT4586 mit Ferrari-Motor:

ryan tuerck und sein toyota GT4586 drift

Warum mit diesem Motor!? Weil’s geht! 😀 Er ist 2016 9. geworden (leider nicht mit diesem Ungetüm) in der Formel D(rift), praktisch die „Drift-Bundesliga“ drüben in den Staaten.

Alex Bernstein hat eine schöne Foto-Serie mit ihm und seinem Schmuckstück gemacht:

Foto-Serie, Ryan Tuerck, Formel-D-Fahrer mit seinem Toyota GT4586, via superstreetonline.com.

Die Heirat von Ferrari mit einem Toyota und noch darauf zu achten, dass das Ungetüm nichts anderes machen kann als Drift-Streber zu sein, war nicht einfach. Hier die drei Hauptherausforderungen beim Bau:

1. Getting info on the F136. Unlike a Toyota 2JZ, there isn’t much public data out there for the Ferrari V-8.
2. Can anyone tune this thing? If it weren’t for John Reed Racing and their magic with MoTeC, this would still be a show car.
3, All the little things count. For example, not being able to use the Ferrari coil packs, finding out that the power steering pump puts out way too much pressure for the steering rack, etc. There was no shortage of troubleshooting this supercar swap.

Trotz allem Pomp, das Vehikel wird wohl ein Show-Car bleiben. Ein paar Mods werden noch verbaut, z.B. bekommt der Wagen noch ein Nitro-Pack. Aber sonst wird er wohl zur Demo auf diversen Events eingesetzt. Ein paar coole Videos wird man in naher Zukunft damit auch sehen können.

Was haltet ihr davon? Zu viel? Zu wenig? Genau richtig? Ab dafür in die Comments! 😀

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1995 honda prelude nfsu-version

Wir schreiben das Jahr 2003 und Cody Hudson war gerade mal 10 Jahre jung, als er seine Liebe zu japanischen Importfahrzeugen entdeckte. Zu der Zeit war er ein überzeugter „Need for Speed: Underground“-Zocker.

Mit 15 kaufte er sich für ca. 550€ einen gebrauchten Honda Prelude, studierte alles Mögliche zu dem Fahrzeug und hatte dann mit 20 alles komplett und eine Verknüpfung geschafft von den Fantasie-Wägen aus dem Videospiel in die Realität. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und ist wunderschön:

1995 Honda Prelude - Need for Speed Underground-Version

Noch mehr Bilder sowie die detaillierte Beschreibung des blutjungen Tuners findet sich dort:

http://superstreetonline.com/features/1995-honda-prelude-young-gun/.

Wer Cody fragt, was sein Lieblings-Part bei dem ganzen Tuning-Prozess war, führt er an, dass er Zeichnungen von Renderings bereits während der Schulstunden anfertigte und das Ergebnis genau einer dieser Renderings entspricht. Streber. :-p

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